Zur Geschichte der Kongregation

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser wurde von Mutter Alfons Maria, Elisabeth Eppinger, in Niederbronn, Elsass, Frankreich, am 28. August 1849 gegründet. Aus dieser Gründung entwickelte sich, durch verschiedene Umstände bedingt, neben drei weiteren Kongregationen, die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser mit dem Mutterhaus in Sopron, Diözese Györ, Ungarn, die seit 1867 selbständig besteht. Die Kongregation breitete sich rasch aus.
Erste Niederlassungen im heutigen Burgenland entstehen in Neusiedl am See, Eisenstadt / Oberberg, Steinberg und Rechnitz. Nach dem Zerfall der Monarchie und der damit verbundene Errichtung der neuen Staatsgrenzen erfolgte 1924 die Aufteilung der Kongregation in Provinzen. Es entstanden die Österreichische Provinz mit dem Provinzhaus in Eisenstadt, die Slowakische Provinz mit dem Provinzhaus in Spisska Nova Ves, die Ungarische Provinz mit dem Provinzhaus in Budapest und die Amerikanische Provinz mit dem Provinzhaus in Elizabeth/Pennsylvania.
Nach der Machtübernahme durch die Kommunisten in Ungarn und der Errichtung des Eisernen Vorhangs erfolgte die Verlegung des Generalates nach Rom.

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